HartzIV aber glücklich

Der Schein kann trügen….

HartzIV aber glücklich. Seit dem vergangen Jahr versuche ich die Menschen die mir begegnen in einem anderen Blickwinkel zu sehen. Ich mache mir Gedanken und versuche die einzelnen Handlungen zu verstehen. Anschliessend spinne ich mir was zusammen….

Bisher dachte ich immer, ich wäre unglücklich. Habe mehr Pech als Bill Gates Geld besitzt. Dann sehe ich diese ganzen Menschen, die Geldmäßig dünn beseht wurden. Sie eigentlich nichts haben, weder Erfolg noch materielle Dinge. Trotzdem sind sie glücklich. Sie machen zumindest den Anschein glücklich zu sein. Oder ist es einfach eine oscarreife Darstellung?

Ich weiß es nicht. Doch jedes mal, wenn mir so jemand begegnet, packt mich der Neid. Um jetzt jegliches Missverständnis über Bord zu werfen. Ich bin nicht unglücklich. Ich habe eine wahnsinns Frau an meiner Seite, gesundheitlich geht es in die richtige Richtung. Doch denke ich manchmal, zu welchem Preis hast du dir das ganze erworben. Hätte man das nicht billiger haben können.

Jetzt ist es passiert. Scheiß drauf! Nimm es wie es kommt…

 

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Der Boden

Auf den Boden der Tatsachen….

Ich wurde neulich gefragt warum ich mich schon wieder auf den Boden setze und nicht auf den freien Stuhl. Es ist eine dumme Angewohnheit. Doch wenn ich das mache, habe ich das Gefühl, ich würde zurück auf den Boden der Tatsachen kommen. Ich fühle mich der Realität näher. Außerderm war das einer der Dinge, die ich nicht mehr tun konnte, als ich einen Schub hatte. Wenn es mit meiner Krankheit schlecht läuft, kann ich mich weder auf den Boden setzen noch in einem Schneidersitz sitzen. Im Moment kann ich es einfach und das ist toll.

Noch ein kleiner Anhang:

Wir haben Sonntag Morgen. Ich bin seit 5.55 Uhr war und gucke Filme. Nun sitze ich in der Küche und trinke um 7.42 Uhr meinen ersten Kaffee. Ich hoffe das ich gleich noch mal in den Genuss kommen kann etwas zu schlafen.

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Der Autor in dir

Ich schreibe ein Buch…

Mit mehr oder weniger Erfolg! Jeder von uns ist ein Autor. Jeder hat die Möglichkeit  seine Geschichte so zu gestalten, dass es ein Happy End gibt. Sicherlich spielen ein paar Dinge eine Rolle, die Einfluss auf das Ende nehmen können. Doch unterm Strich, kann man das Ende trotzdem planen.

Ich weiß, dass ich das schon hundert mal gesagt habe. Aber ich werde einen Bestseller schreiben. Ich werde eine Lektüre auf den Tisch klatschen, dass sich die Leute förmlich die Augen dafür auskratzen werden. Deshalb kann ich nur sagen, setzt euch hin, wartet ab und seit gespannt, was noch kommen wird.

Auch wenn ich im Moment in einer Situation bin, wo es leicht formuliert ist. Versuche ich immer noch die Einstellung zu verfolgen, dass ich mein Buch zu klappe, wenn es mir in den kram passt. Ich beschliesse wann Schluss ist und nicht irgendwas oder irgendwer!

In diesem Sinne

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Up to date #9

Auf in ein neues Jahr…. 

Lang lang ist es her, als ich mich hier blicken lassen habe. In dieser Zeit ist viel passiert. Privat, gesundheitlich und natürlich auch beruflich. Ich weiß gar nicht so recht, wo ich anfangen soll.

Privat

Ich habe es geschafft. Ich bin mit meiner Herzdame zusammen gezogen. Wir haben eine traumhafte Wohnung, in der ich mich, vom ersten Moment an, schon wohl gefühlt habe. Wir haben eine Dachterrasse, eine wunderbare Küche, es ist einfach alles toll hier!

Sylvester durfte ich mit meinem besten Kumpel verbringen. Was das neue Jahr super anfingen lies. Privat kann es im Moment gar nicht besser laufen.

Gesundheitlich

Die Berg und Tal fahrt nimmt leider noch kein Ende. So bald ich das Cortison herunter setze, geht es mir für ein paar Tage schlecht. Außerdem kommt hinzu, dass ich bei jedem kleinen Zwicken, glaube irgendwas ernstes zu haben. Als hätte mich die Angst so sehr in den Kopf gefickt, dass ich den ganzen Tag Panik schieben könnte. Ich will mich aber nicht beschweren. Im Moment bin ich in keiner weise eingeschränkt oder laufe mit irgendwelchen Schmerzen herum. Also ist Fresse halten angesagt!

Beruflich…

Ich habe ein paar neue Kollegen auf der Arbeit bekommen, zur meiner Unterstützung. Das macht den ganzen Zirkus erträglich und hinzu kommt, dass wir uns eigentlich auch noch super verstehen. Was will ich mehr, außer etwas mehr Motivation, dass ich die ganzen Tage überstehe.

Nächste Woche darf ich nach Bayern um meinen Ausbilderschein zu machen. Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte. Im Moment graut es mich jedes mal davor, mein zu Hause zu verlassen und eine Woche wo anders zu verbringen. Scheiße ist das! Doch was will ich machen. Arschbacken zusammen kneifen und das Spektakel aussitzen.

Ich hoffe, dass ich mich im neuen Jahr öfters hier blicken lassen werde! Ich bin motiviert und habe Muse.

In diesem Sinne!

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Eine Hommage

Eine Hommage an die einzig wahre Frau!

 

“Ich wollte dir nur mal eben sagen, dass du das Größte für mich bist.”

In den letzten 12 Monaten sind wir beide auf eine ziemlich harte Probe gestellt worden. Mich hat es voll erwischt. Völlig umgehauen. Trotzdem hatte ich Glück. Ich hatte Glück, dass ich dir vorher begegnet bin. Unsere Anfangszeit war der Hammer. So was schönes ist mir selten passiert. Dann war es soweit. Du wurdest  vor die Entscheidung gestellt, zu mir zu stehen oder zu gehen. Du hast dich für das zu mir stehen entschieden. Was mich unsagbar glücklich macht. Obwohl ich auch die andere Entscheidung verstanden hätte. Du hast die Kraft, die Zeit und die Geduld aufgebracht, mich zu ertragen, mich hinzunehmen und mit meinem Schicksal umzugehen. Ich weiß, es ist nicht immer leicht. Ich kann mir auch vorstellen, dass es dir in diesen Momenten schlechter ging, als du es dir anmerken lassen hast. Trotzdem warst du tapfer.

Dein Verhalten und deine Reaktion ist absolut nicht selbstverständlich. Ich würde für dich jede Bank überfallen, jeden Berg versetzen, wenn du mich nur ansiehst. Ich liebe dich, ich liebe dich wirklich wie keine andere. Ich bin stolz, voller Ehre und vor allem bin ich glücklich dich an meiner Seite zu haben.

Um so schöner ist es, dass wir wirklich bereit sind, den nächsten Schritt zu wagen. Wir wollen zusammen ziehen. Den nächst von hoffentlich noch vielen weiteren Schritten.

Meine Süße. Die Hommage gebührt dir. Du bist eine tolle, eine wahnsinnig tolle Frau. Jeder Mann der dich nicht zu schätzen weiß gehört in aller Öffentlichkeit ausgepeitscht. Deshalb hoffe ich, dass ich dir niemals eine Schande machen werde.

Ich liebe dich!

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Es ist wie es ist

Man kann sich gar nicht vorstellen, was man alles macht, damit man sich besser fühlt….

Ich versuche mich mit aller Gewalt abzulenken, wenn es mir schlecht geht. Ich versuche mir vorzustellen, wie schön das Leben sein könnte, wenn diverse Umstände nicht wären. Außerdem versuche ich mir vorzustellen bzw. gewisse Dinge dazustellen als würde ich in einem Film leben. Ich stelle mir gewisse Szenen aus einem Film vor und versuche mich dann anschliessend da hinein zu versetzen. Unterm Strich, bringt es nichts! Es ist wie es ist!

Wir sind hier nicht bei “Wünsch dir was!”, sondern bei “So ist es!”.

Fuck!

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Gewinner…

Ich möchte mich auch im Namen meiner Kinder bedanken…

Jeder der mich kennt, fragt sich sicherlich jetzt, was für Kinder ich meine. Natürlich habe noch keine Kinder. Ich kann nicht mal auf mich selbst aufpassen, wie soll ich mich dann um einen Nachwuchs kümmern. Aber ok! Worauf ich eigentlich hinaus möchte. Wie viele andere Blogger, verfolge auch ich ein paar Blogs neben her. Ich bin ein sehr neugieriger Mensch und seit einer Weile verfolge ich den Blog von Catharina. In der letzten Woche hatte sie ein Preisausschreiben veranstaltet. Sie verloste 3×30€ für Zalando. Als einer der Glücklichen habe ich einen gewonnen. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Danke Catharina!

Nur eines möchte ich dazu los werden. Ich gehe mal von aus, dass du hin und wieder auch meinen Blog verfolgst. Zumindest hast du das eine oder andere mal, ein Kommentar hinterlassen. Ich wäre ganz froh, dass ich diesen Gutschein nicht aus Mitleid oder ähnlichen Gründen gewonnen habe. Ich bin für deine Geste sehr dankbar. Doch Mitleid, möchte ich nicht!

Damit jeder weiß wo von ich eigentlich Rede, kann man ihren Blog hier besuchen:

lashout

Damit du auch siehst, dass dein Geschenk anständig angelegt wurde. Habe ich hier einen kleinen Beweis:

 

 

 

 

 

 

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Bullshit #2

Kotz, würg, arrrgghhhh…. 

Jeden Abend wenn ich von der Arbeit nach Hause fahre, fallen mir jede Menge Themen ein, worüber ich bloggen könnte. Kaum bin ich zu Hause, habe ich keinen Bock mehr! Ich verbringe doch lieber Zeit damit, dass ich irgendeine Scheiße mache. Irgendwas nutzloses. Anstatt die Zeit in meinen Blog, in meinen weiteren Weg oder in irgendwas anderes produktives zu stecken, hocke ich darum und lasse die Zeit verstreichen.

Im Moment kotzen mich so viele Dinge an. Mich regen so viele Menschen einfach nur auf. Es gibt so viele Sachen, die mich beschäftigen und alles andere hinten anstehen lassen. Den einen Tag bin ich depremiert, den anderen wieder total gut drauf. Ich könnte kotzen. Ich könnte wirklich den ganzen Tag lang kotzen. Ich bin mit mir, mit meiner Situation, mit meiner Krankheit, einfach mit dem ganzen Konzept, was sich Martin nennt unglücklich.

Vielleicht sollte ich die traurige Musik im Hintergrund einfach mal ausmachen und mich anschliessend ablenken. Dann ist der Kopf vielleicht mit schöneren Dingen beschäftigt.

Unterm Strich, ist doch alles für’n Arsch!

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Geselligkeit

Du bist alles andere als gesellig…

Ich bin wieder mal auf einem Seminar. Mit einem Haufen Kollegen, die das selbe Ziel wie ich verfolgen. Eigentlich ist es so, dass wir nach einem “harten” Lerntag alle zusammen, bei einem auf dem Zimmer sitzen und noch etwas quatschen.

Doch heute, eigentlich nicht nur heute. Auch das letzte Seminar, kotzen mich einfach alle nur an. Ich habe keine Lust auf deren Gesellschaft. Habe keine Lust mich irgendwie auszutauschen. Außerdem bemerke ich, wie ich das Stottern irgendwie wieder anfange.

Was soll’s. Scheiß drauf! Morgen geht es heim. Es kann eigentlich nur besser werden!

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Bullshit #1

Ein bisschen Bullshit, den ich los werden möchte…

Es ist der Hammer, was im Moment bei mir abgeht. Ich habe eine solch krasse Achterbahnfahrt dieses Jahr. Die mich auf Gedanken bringt, die ich so nicht kenne. Vor wenigen Tagen, habe ich den einen oder anderen Gedanken laut geäußert. Ich habe diesem Mädchen, meinem Mädchen um genau zu sein, damit sehr weh getan. Es machte mich traurig. Sie machte es traurig. Sie hinter fragte das ganze. Meine Antworten machten die Situation nicht schöner, ich werde sie aber niemals, wirklich niemals anlügen.

Kurze Rede, langer Sinn. Eigentlich wollte ich auf ein paar Lieder eingehen, die ich in den letzten Tagen kennen gelernt habe. Die sich in etwa mit meinem Gefühlschaos verbinden lassen. Wenn man die eine oder andere Minute Zeit hat, kann man sich die mal in Ruhe zur Gemüte führen.

 

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